Reisekosten sind nur dann in Werbungskosten und Aufwendungen für die private Lebensführung aufzuteilen, wenn die beruflichen und privaten Veranlassungsbeiträge objektiv voneinander abgegrenzt werden können. Als sachgerechter Aufteilungsmaßstab kommt dafür vor allem das Verhältnis der beruflich und privat veranlassten Zeitanteile in Betracht.

Die Entscheidung ist auf den Webseiten des BFH veröffentlicht.

Urteil vom 21.04.10 (AZ: VI R 5/07)

Pressemitteilung des BFH Nr. 49 vom 02.06.2010