Der Bundesfinanzhof hat einem Antrag auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutzesüberwiegend stattgegeben, den die Antragstellerin, eine Immobiliengesellschaft in der Rechtsform einer AG, auf verfassungsrechtliche Zweifel an der sog. Zinsschranke stützte.

Die Entscheidung ist auf den Webseiten des BFH veröffentlicht.

Beschluss vom 13.3.2012 (AZ: I B 111/11)

Pressemitteilung des BFH Nr. 31 vom 9.5.2012