Die kurzfristige Einzahlung von Geld auf ein betriebliches Konto stellt einen Missbrauch von Gestaltungsmöglichkeiten (§ 42 AO) dar, wenn sie allein dazu dienen soll, die Hinzurechnung nach § 4 Abs. 4a EStG nicht abziehbarer Schuldzinsen zu vermeiden.

Die Entscheidung ist auf den Webseiten des BFH veröffentlicht.

Zum Urteil vom 21.08.2012 (AZ: VIII R 32/09)

Zur Pressemitteilung des BFH Nr. 77 vom 21.11.2012