Der BFH hat dem EuGH die Frage vorgelegt, ob ein Gesellschafter einer Steuerberatungs-GbR, der von der GbR einen Teil des Mandantenstammes nur zu dem Zweck erwirbt, diesen unmittelbar anschließend einer unter seiner maßgeblichen Beteiligung neu gegründeten Steuerberatungs-GbR unentgeltlich zur Nutzung zu überlassen, zum Vorsteuerabzug aus dem Erwerb des Mandantenstammes berechtigt sein kann.

Die Entscheidung ist auf den Webseiten des BFH veröffentlicht.

Beschluss vom 20.2.2013 (AZ: XI R 26/10)

Pressemitteilung des BFH Nr. 22 vom 17.4.2013