Wer sich als Unternehmer gegen den Verdacht zur Wehr setzt, im Zusammenhang mit seiner unternehmerischen Tätigkeit eine Straftat begangen zu haben, kann die an seinen Strafverteidiger entrichtete Umsatzsteuer nicht als Vorsteuer abziehen. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 11. April 2013 (V R 29/10) entschieden.

Das Urteil ist auf den Webseiten des BFH veröffentlicht.

Urteil vom 11.4.2013, V R 29/10

Pressemittelung Nr. 40 des BFH vom 17.7.2013.