Schuldzinsen für die Anschaffung einer im Privatvermögen gehaltenen wesentlichen Beteiligung i.S. des § 17 EStG, die auf Zeiträume nach der Veräußerung der Beteiligung entfallen, können ab dem Jahr 2009 nicht als nachträgliche Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen abgezogen werden.

Die Entscheidung ist auf den Webseiten des BFH veröffentlicht.

Urteil vom 1.7.2014 (AZ: VIII R 53/12)

Pressemitteilung des BFH Nr. 68 vom 15.10.2014