Minijobs und Aushilfen im Fokus: Die optimale Vorbereitung auf Betriebsprüfungen

Beschäftigungsverhältnisse von „Minijobbern“ und „kurzfristig Beschäftigten“ werden bei den Betriebsprüfungen durch die DRV erfahrungsgemäß intensiv geprüft.

Die am 12.11.2014 neu aufgelegten Geringfügigkeits-Richtlinien und die sich daraus ergebenden neuen rechtlichen und praktischen Aspekte bilden den Schwerpunkt dieses Seminares. Die sich im Zusammenhang mit dem neuen Mindestlohngesetz (MiLoG) hierbei ergebenden Umsetzungsfragen werden ebenfalls eingehend beleuchtet.

Das Seminar versetzt Sie in die Lage, Ihre Mandanten hinsichtlich der Besonderheiten bei den „geringfügig Beschäftigten“ umfassend und betriebsprüfungssicher zu beraten. Es bietet Ihnen – insbesondere auch aufgrund der vielen Beispielfälle – eine detaillierte Hilfestellung bei der Unterstützung und Beratung Ihrer Mandanten im Rahmen der geringfügigen Beschäftigung.

 

Referent(en) Dipl.-Verwaltungswirt (FH) Jörg Romanowski, Wustermark

Seminarinhalte für das Seminar „Aushilfen und Minijobs 2015“

  1. Wie erfolgt die sozialversicherungsrechtliche Beurteilung der Minijobber?
    1. Welche Entgelte müssen berücksichtigt werden?
    2. Welche Erleichterungen gibt es nunmehr hinsichtlich der Entgeltprognosen?
    3. Wie werden Arbeitszeitkonten bei Minijobbern abgerechnet?
    4. Wie werden Minijobs mit weiteren Beschäftigungen zusammengerechnet?
    5. Welche Folge hat der Verzicht auf die RV-Freiheit bzw. der Befreiungsantrag hinsichtlich der RV-Pflicht?
    6. Was geschieht, wenn erst im Nachhinein weitere Beschäftigungen bekannt werden?
    7. Welche Minijobs werden seit 2013 rentenversicherungspflichtig abgerechnet?
    8. Wer kann sich von dieser RV-Pflicht befreien lassen?
  2. Wie erfolgt die sozialversicherungsrechtliche Beurteilung der kurzfristig Beschäftigten?
    1. Welche Befristungsvorschriften sind zu beachten?
    2. Welche erweiterten Möglichkeiten gibt es nunmehr?
    3. Wozu dienen Rahmenarbeitsverträge?
    4. Wie werden kurzfristige Beschäftigungen mit weiteren Beschäftigungen zusammengerechnet?
    5. Wann ist von Berufsmäßigkeit auszugehen?
  3. Was geschieht, wenn die Geringfügigkeitsgrenzen überschritten werden?
  4. Für welchen Mitarbeiter sind die Pauschalbeiträge zu zahlen?
  5. Wie werden Minijobber und kurzfristig Beschäftigte zur Sozialversicherung gemeldet?
  6. Welche Entgeltunterlagen werden benötigt?
  7. Wie läuft das Erstattungsverfahren nach der U1 und U2?
  8. Wann darf die pauschale Lohnsteuer abgeführt werden?
  9. Welche arbeitsrechtlichen Ansprüche müssen hinsichtlich der Aushilfen beachtet werden?