Status Buchung möglich

Referent Miriam Bujarsky, Steuerberaterin

Ort und Termin 23.10.2019, 09:00 Uhr – 17:00 Uhr, Bad Zwischenahn/Ohrwege
Gesellschaftshaus Ohrweger Krug, Querensteder Str. 1, 26160 Bad Zwischenahn/Ohrwege
24.10.2019, 09:00 Uhr – 17:00 Uhr, Hannover
Steuerberaterverband Niedersachsen Sachsen-Anhalt e.V., Verbandsgeschäftsstelle, Zeppelinstraße 8, 30175 Hannover – Bitte nutzen Sie das Parkhaus des HCC –

Gebühren Die Gebühr je Teilnehmer beträgt Euro 175,00 und beinhaltet auch die Kosten für die Arbeitsunterlage sowie die erweiterte Pausenbewirtung – ausgenommen das Mittagessen.

Seminarinhalte Mit der Erbschaftsteuerreform 2016 hat der Gesetzgeber die Begünstigungen für Betriebsvermögen an die verfassungsrechtlichen Vorgaben angepasst. Einfacher ist es dadurch sicherlich nicht geworden. In diesem Seminar soll aber nicht nur auf die Veränderungen im Vergleich zum vorhergehenden Recht eingegangen werden, sondern auch die Grundlagen und Besonderheiten beim Unternehmertestament. Für die Beratungspraxis ist dazu nicht nur der Blick auf das Erbschaftsteuerrecht maßgebend, sondern immer mehr auch das Ertrag- und Grunderwerbsteuerrecht. Und nicht zuletzt sind auch umsatzsteuerliche Aspekte in manchen Fällen zu beachten.

Dieses Seminar wendet sich insbesondere an die kleine Kanzlei, wo die Nachfolgeberatung nicht zum täglichen Geschäft gehört, und konzentriert sich auf die Gestaltungsberatung und Fehlervermeidung mit anschaulicher Darstellung anhand vieler Fallbeispiele. Ein besonderer Schwerpunkt ist die grafische Darstellung komplexer Sachverhalte in PowerPoint zum besseren Verständnis.

Gliederung

I. Steuerliche Begünstigung beim Betriebsvermögen
1. Ermittlung und Bewertung des begünstigungsfähigen Vermögens
2. Ermittlung des schädlichen Verwaltungsvermögens
3. Steuerliches Verschonungskonzept
4. Nachsteuerrisiken

II. Gesellschaftsvertragliche Nachfolgeklauseln
1. Zivilrechtliche Aspekte
2. Erbschaftsteuerliche Folgen für die Erben
3. Erbschaft- und schenkungsteuerliche Folgen bei den verbleibenden Gesellschaftern und Vermeidungsstrategien

III. Gestaltungen bei der Betriebsübergabe
1. Übertragung von Betriebsvermögen gegen wiederkehrende Bezüge
2. Gründung einer Familienstiftung