Personenhandelsgesellschaften, die als steuerliche Mitunternehmerschaften anzusehen sind, werden – je nach Größenmerkmal der BP – regelmäßig oder in größeren Zeitabständen einer Außenprüfung unterzogen. Seit geraumer Zeit fällt auf, dass Außenprüfer(innen) der Amts- und Groß-BP ihr steuerliches Fachwissen im Umgang mit „der Personengesellschaft“ erheblich verbessert haben
Wie läuft eine Kassennachschau ab? Wie können existenzbedrohende Hinzuschätzungen und ein „Besuch“ der Steuerfahndung vermieden werden? Wer muss welche Aufzeichnungen führen? Wie kann die Beweiskraft der Kassenaufzeichnungen praxisgerecht gestärkt werden, ohne die Mandanten zu überfordern? Was kann die Beratung leisten und was nicht? Insbesondere kleinere
Dienstleistungen, Handel, Werklieferungen – der europäische Markt wächst immer stärker zusammen. Dabei wurde und wird aktuell die umsatzsteuerrechtliche Beurteilung im Binnenmarkt erheblichen Veränderungen unterworfen – und die Änderungen durch Gesetzgebung und Rechtsprechung reißen nicht ab. Sie benötigen daher zuverlässige und fundierte Informationen.
Seit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) kommt es auch in der mittelständischen Abschlusserstellungspraxis vermehrt zu Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz. Vor diesem Hintergrund verwundert es insofern nicht, dass der Anteil an Einheitsbilanzen insb. bei kleinformatigen Kapitalgesellschaften in den vergangenen Jahren dramatisch zurückgegangen ist, wie aktuelle Untersuchungen belegen.
Mit seinem Urteil vom 26.01.2017 hat sich der IX. Senat des BGH erstmals explizit mit der Fortführungsannahme des § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB (sog. „Going-Concern-Prämisse“) und daraus resultierenden Haftungsrisiken des Steuerberaters auseinandergesetzt und zwar insb. unter dem in der Abschlusserstellungspraxis wesentlichen Aspekt des
Im Lohnsteuerrecht sind zahlreiche Neuerungen und Fortentwicklungen zu beachten. Im Blickpunkt stehen neben zahlreichen Gesetzesänderungen auch neue Verwaltungsanweisungen, die es für die Arbeitgeber unmittelbar anzuwenden gilt.
Das Skript gibt einen Überblick über die Grundlagen der Besteuerung von gemeinnützigen und nicht gemeinnützigen Vereinen. Die aktuellen Änderungen, insbesondere die Vorschriften zur Anerkennung der Gemeinnützigkeit sowie die Änderungen des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung, werden ausführlich dargestellt.
Das Skript gibt einen Überblick über die Grundlagen der Rechnungslegung von gemeinnützigen und nicht gemeinnützigen Vereinen und Stiftungen. Die aktuellen Änderungen, insbesondere die völlig neu gestalteten Vorschriften zur Rücklagenbildung sowie die Änderungen des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung, werden ausführlich dargestellt. Außerdem werden die neueren Urteile des
Die Umsatzsteuer als Transaktionssteuer führt bei falscher Rechtsanwendung schnell zu hohen und unvorhergesehen Nachzahlungen in Außenprüfungen. Die Digitalisierung führt gerade im Bereich der Umsatzsteuer zu neuen Geschäftsmodellen, wie beispielsweise elektronischen Dienstleistungen oder dem Online-Handel.
Dieses Skript beschäftigt sich mit den Unterschieden bei der umsatz- und der ertragsteuerlichen Behandlung verschiedenster Geschäftsvorfälle bei Gesellschaften. Der Schwerpunkt wird dabei auf die Personengesellschaften gelegt, wobei auch immer wieder ein Vergleich zu der Besteuerung bei den Kapitalgesellschaften erfolgen wird.
Die wirtschaftliche Krise des Mandanten und ein drohendes Insolvenzverfahren stellen den steuerlichen Berater regelmäßig vor schwierige Herausforderungen. Wie ist mit Gesellschafterdarlehen zu verfahren? Welche Möglichkeiten bestehen, das Krisenunternehmen umzuwandeln? Wie kann der Mandant sein sonstiges Vermögen vor dem möglichen Gläubigerzugriff schützen? Wie können Haftungsgefahren für
Gegenstand der Unterlage sind ertrag-, grunderwerb- und erbschaftsteuerliche Themen, die sich typischerweise i.R.d. steuerlichen Gestaltungs- und Strukturberatung von Familienunternehmen (Kapital- oder Personengesellschaft) und ihrer Gesellschafter ergeben. Erläutert werden z.B. Überlegungen zur „richtigen“ Rechtsform des Familienunternehmens (u.a. unter Berücksichtigung von gesellschaftsvertraglichen Aspekten, Finanzierungsfragen sowie Veräußerungsszenarien), aktuelle
Die digitale Betriebsprüfung gewinnt als Beratungsfeld immer mehr an Bedeutung. Auf Seiten der Finanzverwaltung laufen die Prüfungsvorbereitung und die Prüfung selbst in immer mehr Fällen digital ab.
Das Feld Baugewerbe ist eines der haftungsträchtigsten Themen im Bereich des Steuerrechts. Neben dem klassischen Baugewerbe müssen sich aber auch viele andere Unternehmen, wie beispielsweise Anlagenbauer, mit der Thematik auseinandersetzen.
Mit dem am 26.6.2017 in Kraft getretenen neuen Geldwäschegesetz (GWG) und der ab 25.5.2018 geltenden Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) werden den steuerberatenden Berufen umfangreiche organisatorische Verpflichtungen auferlegt, deren Nichtbeachtung („Non-Compliance“) nicht nur ein grundsätzlich existenz-bedrohliches Ausmaß annehmen können.
Gerade die mittelständische Beratungspraxis ist sehr gestaltungsintensiv: Im Mittelpunkt stehen dabei neben Fragen der Rechtsformwahl, der Umstrukturierung, der Haftungsbegrenzung und der vorweggenommenen Erbfolge auch solche zur Rechnungslegung und zur Umsatzsteuer.
Für Mitarbeiter ist regelmäßig die Höhe ihres Nettolohns entscheidend. Unternehmen sowie deren Steuerberater werden gerade in den Zeiten einer hohen Steuer- und Abgabenbelastung mit Fragen konfrontiert, wie der Arbeitgeber für bestimmte Mitarbeiter ohne erhebliche Steuer- und Abgabenbelastung das Nettoeinkommen erhöhen kann.
Nach wie vor bestehen in der steuerbratenden Praxis große Unsicherheiten im Umgang mit der Einstufung von Gesellschafterkonten bei Personenhandelsgesellschaften. Sowohl im Rahmen der handels- und steuerrechtlichen Bilanzierung als auch bei der Beurteilung steuerlicher Rechtsfragen wird das jeweilige Gesellschafterkonto oftmals als Eigenkapitalgröße angesehen, obwohl selbiges nach
Den zivilrechtlichen Begriff des Gesellschafters einer Personengesellschaft und den steuerrechtlichen Begriff des Mitunternehmers rechtssystematisch sauber zu unterscheiden ist die Grundvoraussetzung, um die teilweise komplizierte Ermittlung der Einkünfte für die Gesellschafter der Personengesellschaften beherrschen zu können.
Kollege Dr. Thomas Späth zeigt an Beispielen, mit welchen Programmen verschiedene Branchen digitalisieren und was das mit uns Steuerberatern zu tun hat. Technologische Trends verändern unsere Welt! Stimmt – und sie haben unsere Welt in den letzten Jahren bereits stark verändert. Das merken wir Steuerberater
Die Welt digitalisiert. Mit konkreten Beispielen zeigt Dr. Späth, wie die Digitalisierung die Problemlage des Mandanten und damit für uns Steuerberater verändert. Er veranschaulicht, warum durch die Digitalisierung die drei großen D für unseren Mandanten immer wichtiger werden.
Mit dem „Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens“ kommen zahlreiche verfahrensrechtliche Änderungen auf den Rechtsanwender zu, ein weiterer Baustein in der digitalen Welt im Zuge von KONSENS einschließlich der Eröffnung des elektronischen Schriftverkehrs mit der Finanzverwaltung.
Die Jahresabschlusserstellung 2017 steht bei nahezu allen Berufspraktikern/innen im Mittelpunkt ihrer Tagesgeschäfte. Die insbesondere auf Mitarbeiter/innen ausgerichteten Themen zeigen wichtige Aspekte und aktuelle Neuerungen auf, die bei der Erstellung des Jahresabschlusses 2017 – je nach Mandat – von Bedeutung sein könnten.
Auch in diesem Jahr sind wieder zahlreiche neue Verwaltungsanweisungen und gesetzliche Veränderungen, insbesondere das Betriebsrentenstärkungsgesetz, im Lohnsteuerrecht zu beachten. Ebenso sind die Entwicklungen im Reisekostenrecht für den lohnsteuerlichen Praktiker von großer Bedeutung. Gleiches gilt für Änderungen und Praxisfragen im Bereich der Besteuerung von Sachbezügen.Sie erhalten
Auch in diesem Jahr stehen wieder Steuerrechtsänderungen, zahlreiche aktuelle Verwaltungsanweisungen und die (Fort-)Entwicklung der Rechtsprechung im Mittelpunkt. Die Themen sind – wie gewohnt – nach ihrer Bedeutung für die tägliche Praxis gewichtet und anschaulich mit Praxisfällen und Schaubildern dargestellt.
Umwandlungen sind steuerliches Hochreck. Einerseits handelt es sich um hochattraktive Beratungsmandate, andererseits steckt der Teufel im Detail und birgt zahlreiche Haftungsgefahren. Das Skript wurde von drei erfahrenen Praktikern verfasst, die jeweils Ihren eigenen Blickwinkel einbringen.
In wohl keinem anderen Feld der steuerlichen Beratungspraxis entfaltet sich gegenwärtig eine so starke Dynamik wie in jenem der Besteuerung der Personengesellschaften und ihrer Gesellschafter. Neue Judikate des Bundesfinanzhofes und wichtige Anweisungen der Finanzverwaltung können die Anpassung von Gesellschaftsverträgen erforderlich machen.
Zum Jahresende 2017 stehen wichtige Gesetzesänderungen an, so das Gesetz zur Bekämpfung der Steuerumgehung und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften. Aber auch im Nachgang zur Bundestagswahl am 24. September 2017 sind steuerrechtliche Änderungen zu erwarten, auf die beraterseitig kurzfristig zu reagieren ist. Steuerliche Überlegungen zum
Dieses Skript wird die Gestaltungsvariante der vermögensverwaltenden Kapitalgesellschaften und die Voraussetzungen der erweiterten Kürzung in alle Richtungen beleuchten und Gestaltungshinweise geben, damit Erträge aus Immobilienvermögen nur mit 15 % besteuert werden. Die britische Premierministerin hat das offizielle BREXIT-Gesuch an die Europäische Kommission gerichtet. Das Skript
In vielen Steuerberatungskanzleien und -gesellschaften müssen sich zunächst die Mitarbeiter/innen mit den GmbH & Co. KG-Mandaten beschäftigen, bevor der Berufsträger den Jahresabschluss erstellt und die steuerlich notwendigen Deklarationsmaßnahmen im Rahmen der §§ 179, 180 AO vornimmt.
Scheidungskosten, Zugewinnausgleich, Versorgungsausgleich, Splitting, Steuerklasse, Realsplitting bzw. Unterhalt, Freibeträge für Kinder, Kapitalertragsteuer – mit einer Scheidung ändert sich steuerlich Vieles für Ex-Ehegatten.
Im Rahmen der Liquidation einer GmbH ergeben sich in der Praxis neben Fragen zur Rechnungslegung und Offenlegung regelmäßig auch ertragsteuerliche Problemstellungen. Das Skript gibt einen Überblick über die Besteuerung der Liquidation auf der Gesellschaftsebene und die Behandlung einer Schlussauskehrung an die Gesellschafter.
Reise- und Bewirtungskosten sowie die Kosten für eine doppelte Haushaltsführung werden von der Finanzverwaltung im Rahmen der Einkommensteuer-Erklärungen und durch Außenprüfungen viel intensiver als früher geprüft. Auf welche Rückfragen müssen Sie sich vorbereiten? Wo liegen die Prüfungsschwerpunkte der Finanzverwaltung? Welche Gestaltungsmöglichkeiten bietet das neue Reisekostenrecht?
Die Erfassung und die Bewertung von geldwerten Vorteilen löst eine Vielzahl von Praxisfragen aus: Bleiben Sachbezüge steuerfrei, sind die geldwerten Vorteile lohnsteuerpflichtig und kann eine Lohnsteuerpauschalierung angewandt werden? Gerade die Lohnsteueraußenprüfungen und die Betriebsprüfungen der Sozialversicherung setzen sich intensiv mit der Erfassung und Bewertung von
Wofür werden Rechnungen im Umsatzsteuerrecht eigentlich benötigt? Stellen sie Beweismittel dar? Eröffnen sie Kontrollmöglichkeiten? Oder verursachen Rechnungen häufig einfach nur Probleme? Dieses Skript verschafft einen Überblick über die in der Praxis wichtigsten umsatzsteuerlichen Themengebiete, die einen Bezug zur Rechnung i.S.d. §§ 14, 14a UStG aufweisen.